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KALLE SCHERTHAN – Deutschrock pur – ein wahre Geschichte:

Es gelingt ihm, Rocksongs mit intelligenten, teils ernsten, aber auch witzigen Texten zu verknüpfen. Nominierungen zum

Deutschen Rockpreis - dreimal in Folge - sind das Ergebnis seiner Arbeit. Auf seinem Debüt-Album sind 11 wohl sortierte

musikalische Beiträge, die es Wert sind sich anzuhören. Die herausragensten Stücke sind „90 Jahre“ und „Zur Erinnerung“.

Beides Werke, welche unsere Zeit widerspiegeln und klar machen, zu was wir fähig sind und vor allem auch wozu nicht (als ob

wir das nicht schon wussten). Mit der zweiten CD positioniert sich Scherthan mit dem Titel „EISZEIT“ auf schonungslose Weise

gegen Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit. Dieses Stück ist neben deutscher auch in türkischer Sprache (gesungen von

Cüneyt Köroglu, einem excelenten türkischen Sänger) überall downloadbar. Spätestens mit dieser Produktion wird endgültig

klar, dass hier nicht alles wie gewohnt läuft! Eiszeit wird von Midiworld Media und MorStar Music in Österreich unter Vertrag

genommen und neu veröffentlicht.

Das Ergebnis: Scherthan ist wieder am Start.

 

 

                                

 

Seine unverwechselbare Stimme bekommt nun Unterstützung von der außergewöhnlich guten Duettpartnerin Petra Henke

Sie ist schon viele Jahre als Sängerin in deutschen Clubs mit ihrer Band unterwegs. Ihre Wege kreuzten sich schon vor langer

Zeit zufälligbei einer Studioaufnahme ihrer eigenen Produktion. Jahre später trafen sie sich wieder bei einer Probesession mit

Woody Tscheggel und es wurde schnell klar: Das ist es, so machen wir das. Nachdem Petra das Stück „Zur Erinnerung“ von

der ersten CD in der Probe sang, war sofort klar: das muss genau so auf die nächste CD. Sie schaffte es, aus dem Lied die

Bedeutung so herauszuarbeiten, dass die Trennbarkeit zwischen Petra und dem Stück nicht mehr möglich ist. 

 

Woody Tscheggel ist der Mann mit den schnellen Fingern. Er ist in der Lage, jede Emotion auf seinem Instrument umzusetzen

und stellt somit eine Gefahr für die Daseinsberechtigung aller etablierten Gitarristen dar. Dies war Grund genug, ihn auf

"guantanamo-mäßige Weise" ohne Anhörung und Prozess einfach zu zwingen, sich hier festzusetzen und für Kalle Scherthan zu

arbeiten. 

 

Peter Erhardt an den Drums war von Anfang an dabei. Er trommelt sich direkt ins Herz Aller. Vermutlich hat er von allen

Trommlern auf dem blauen Planeten am meisten Freude sein Instrument zu spielen. Oft ist er durch seine konstruktive Kritik der

Zahn, der den Hund zum Wolf macht. Zuweilen auch umgekehrt.

 

  

Christoph Jülg an den Keys und Computern. Der Mann, der der Sage nach mal eben nach Nürnberg fuhr, um den Schlüssel für

die Pforte seiner Karriere zu holen (es wissen nur wenige, was es mit dem Tripp auf sich hatte; es ist nur bekannt, dass es gut

gelaufen ist, der Preis sich jedoch verändert hätte!?).  Er ist der Mann, welcher aus Altersgründen vermutlich einmal zusehen

muss, wie einer nach dem anderen der Band das zeitliche segnet. Insider (welche namentlich nicht genannt werden wollen)

behaupten, dass der wichtigste Bestandteil seines Vertrages mit Scherthan darin besteht, der Band einmal das Requiem zu

komponieren. Das verstehe wer will.

 


Was auch nur sehr wenige wissen, aber deshalb nicht ohne Bedeutung zu sein scheint, ist die Tatsache, dass Kalle Scherthan

es war, der Rapunzel nach mehreren verzweifelten Versuchen, an ihrem Haar den Turm hochzuklettern, immer wieder

abrutschte und sie überzeugte, dass mit Schauma Schampoo ihr Haar sich kräftiger anfühle und die Reißfestigkeit zunehme,

was sich - wie sich später herausstellte - nicht zu ihrem Nachteil sein solle (Quelle: Rapunzel let your fucking hair down aus CD

I Beitrag II). Das Happy End blieb jedoch leider aus, denn wie wir alle wissen, heiratete sie nicht Scherthan, sondern den

Prinzen. Er hingegen (wenn man dem Lied „Mir Egal“ glauben schenken darf) endete als Macho, dessen Frau es zunehmend

weniger anturnt, ihm täglich die Brötchen zu schmieren, wo er doch so eine Granate ist. Wo endet das?  

 

Dazu liebe Leser müsst ihr euch „Keine Zigaretten mehr“ anhören und etwas geduldig die nächste Produktion abwarten. Die

CD`s könnt ihr bei „kst.tonstudio@t-online“ gegen einen geringen Obulus bestellen.

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